
September 2019 > Titanic

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Juni 2019 > Titanic
taz Wahrheit, 26.01.2019 > taz

Seit Anfang Februar gibt’s ein- bis zweimal wöchentlich fangfrische Grevsche Qualitätsideen in der Tageszeitung neues deutschland.
Am 12. Februar eröffneten Sarah Schmidt und ich mit unserer Roman-und-Comic-Kombilesung die Themenwoche „Wohnen in Berlin“ im Literaturhaus. Sarah Schmidt las aus ihrem Roman „Eine Tonne für Frau Scholz“ und ich natürlich aus „Das Hochhaus – 102 Etagen Leben“. Es war ein zauberhafter Abend mit ebensolchem Publikum!

Fotos © Marcus Müller
Kollaboration ist in der Kulturwelt ja wahnsinnig angesagt – darum hier eine brandaktuelle zwischen einem unbekannten Bauarbeiter und mir.
Titel: BETONGOLD oder WIE ICH LERNTE DIE MODERNISIERUNG ZU LIEBEN
Material: Küchenwand, Acrylfarbe
Aus statischen Gründen unverkäuflich.

… ist es wirklich gut, einfach mal anzuhalten, stehen zu bleiben, die Welt Welt sein zu lassen, achtsam in sich hineinzuhorchen und ein paar köstliche Sekunden nur mit sich allein zu genießen – ABER NICHT GENAU IN DER SUPERMARKTTÜR, DU BLÖDE DUMPFKUH!!!
Vom Fachmann für Kenner > Titanic
Peking und Berlin im Jahre 2048 – das Goethe-Institut China sammelte dazu 30 Prognosen von 30 Zeichnerinnen und Zeichnern aus China und Deutschland. Die Versuchsanordnung: Jeder bekam einen per Zufallsgenerator ausgewählten Schnappschuss aus einer der beiden Städte mit der Frage „Wie sieht es genau hier in 30 Jahren aus?“
Mein Foto zeigt ein Wohnhaus in einem Pekinger Hutong, einer alten, verschachtelten Siedlung, das im Jahr des Hahns aufgenommen wurde (darum hängt am Fenster ein Deko-Hähnchen).
Zur kompletten Sammlung > Goethe-Institut China

