NEU: PRINZESSIN PETRONIA – AB DEM 20.12. JEDEN DONNERSTAG IN DER TAZ UND ONLINE

Das ganze Weltall vergöttert den kleinen Prinzen, der alles „mit dem Herzen“ sieht – doch keiner beachtet seine Cousine, die dicke, missmutige Prinzessin Petronia. Von ihrem Leben auf dem vielleicht langweiligsten und kleinsten Planeten des Universums berichtet seit 2015 monatlich die Zeitschrift DAS MAGAZIN. – Und ab Donnerstag, den 20.12., bis April 2019 können Sie jede Woche in der Berliner taz und auf dieser Seite nachlesen, wie alles begann.

Leisten Sie Prinzessin Petronia Gesellschaft beim Kampf gegen die unendliche Tristesse des unendlichen Kosmos!

Comic-Strip | Prinzessin Petronia | © Katharina Greve

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GASMASKEN-CHIC

Peking und Berlin im Jahre 2048 – das Goethe-Institut China sammelte dazu 30 Prognosen von 30 Zeichnerinnen und Zeichnern aus China und Deutschland. Die Versuchsanordnung: Jeder bekam einen per Zufallsgenerator ausgewählten Schnappschuss aus einer der beiden Städte mit der Frage „Wie sieht es genau hier in 30 Jahren aus?“
Mein Foto zeigt ein Wohnhaus in einem Pekinger Hutong, einer alten, verschachtelten Siedlung, das im Jahr des Hahns aufgenommen wurde (darum hängt am Fenster ein Deko-Hähnchen).
Comic | Goethe-Institut Peking | © Roman Kierst & Katharina Greve Zur kompletten Sammlung > Goethe-Institut China

MÄUSE WIE HEU IN LEIPZIG

Noch bis zum 1. Januar 2019 ist in der Unibibliothek Leipzig die Ausstellung „Gib dem Euro ein Gesicht“ zu sehen, für die viele Kollegen und ich Geldscheine bekritzelt haben. Sie ist Teil der Gesamtschau „GELDKULTURERBE“ zum 300. Jubiläum der Münzsammlung der Uni Leipzig.

Das beste: Da es dort genug Kohle gibt, ist der Eintritt frei.

Hier geht es zur Gesamtausstellung > GELDKULTURERBE

Ausstellung | Unibibliothek Leipzig | Geld | © steschum & Katharina Greve

Fotos © steschum