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DURCH DIE SCHOKOLINSE BETRACHTET
Wenn kein anderer Laden in Sicht ist und der kleine Hunger naht, muss ich wohl oder übel den nötigen Schokoriegel an einer Tankstelle kaufen. Dann stehe ich in der Schlange und ärgere mich über die Auto-Idioten vor mir, die den Treibstoff für ihre Dreckschleuder bezahlen wollen, mir damit die Zeit und der Umwelt die Zukunft stehlen. Andererseits: Ohne solche Idioten gäbe es diese Tankstelle nicht, an der ich mitten in der Pampa Schokolade kaufen kann. Die Welt ist mir schon oft viel zu kompliziert.
Vom Fachmann für Kenner > Titanic
NACH DEM AUTOGIPFEL
DAS BKA INFORMIERT

> neues deutschland, 16.10.2019
REAKTION VON RECHTS

> neues deutschland, 11.10.2019
WALDSTERBEN 2.0

September 2019 > Titanic
PFANDIG
HOFFNUNG IN DER KLIMAKATASTROPHE
50 JAHRE MONDLANDUNGSVERSCHWÖRUNG
REDAKTIONSBESUCH

Juni 2019 > Titanic
UNNATÜRLICHE AUSLESE
GUTER PLAN!
RATGEBER MODERNISIERUNG
taz Wahrheit, 26.01.2019 > taz
WIE WÄR’S MIT EINER EIGENTUMSWOHNUNG?

Seit Anfang Februar gibt’s ein- bis zweimal wöchentlich fangfrische Grevsche Qualitätsideen in der Tageszeitung neues deutschland.
3 ZIMMER, KÜCHE, BAD | Literaturhaus Berlin
Am 12. Februar eröffneten Sarah Schmidt und ich mit unserer Roman-und-Comic-Kombilesung die Themenwoche „Wohnen in Berlin“ im Literaturhaus. Sarah Schmidt las aus ihrem Roman „Eine Tonne für Frau Scholz“ und ich natürlich aus „Das Hochhaus – 102 Etagen Leben“. Es war ein zauberhafter Abend mit ebensolchem Publikum!

Fotos © Marcus Müller






