GOLDENE ZEITEN
Kollaboration ist in der Kulturwelt ja wahnsinnig angesagt – darum hier eine brandaktuelle zwischen einem unbekannten Bauarbeiter und mir.
Titel: BETONGOLD oder WIE ICH LERNTE DIE MODERNISIERUNG ZU LIEBEN
Material: Küchenwand, Acrylfarbe
Aus statischen Gründen unverkäuflich.

DIE DICKE PRINZESSIN PETRONIA | Folge 6
IN UNSERER HEKTISCHEN ZEIT …
… ist es wirklich gut, einfach mal anzuhalten, stehen zu bleiben, die Welt Welt sein zu lassen, achtsam in sich hineinzuhorchen und ein paar köstliche Sekunden nur mit sich allein zu genießen – ABER NICHT GENAU IN DER SUPERMARKTTÜR, DU BLÖDE DUMPFKUH!!!
Vom Fachmann für Kenner > Titanic
DIE DICKE PRINZESSIN PETRONIA | Folge 5
DIE DICKE PRINZESSIN PETRONIA | Folge 4
DIE DICKE PRINZESSIN PETRONIA | Folge 3
DIE DICKE PRINZESSIN PETRONIA | Folge 2
DIE DICKE PRINZESSIN PETRONIA | Folge 1
PARADOX
Nur auf einem Farbfoto erkennt man, daß ein schwarz-weißes Muster wirklich schwarz-weiß ist.
Erschienen in Titanic Dezember 2018 > Titanic
NEU: PRINZESSIN PETRONIA – AB DEM 20.12. JEDEN DONNERSTAG IN DER TAZ UND ONLINE
Das ganze Weltall vergöttert den kleinen Prinzen, der alles „mit dem Herzen“ sieht – doch keiner beachtet seine Cousine, die dicke, missmutige Prinzessin Petronia. Von ihrem Leben auf dem vielleicht langweiligsten und kleinsten Planeten des Universums berichtet seit 2015 monatlich die Zeitschrift DAS MAGAZIN. – Und ab Donnerstag, den 20.12., bis April 2019 können Sie jede Woche in der Berliner taz und auf dieser Seite nachlesen, wie alles begann.
Leisten Sie Prinzessin Petronia Gesellschaft beim Kampf gegen die unendliche Tristesse des unendlichen Kosmos!

> DAS MAGAZIN
> taz
FAMILIENTREFFEN AM TOTENSONNTAG

Mehr Titanic-Postkarten gibt es > hier
GASMASKEN-CHIC
Peking und Berlin im Jahre 2048 – das Goethe-Institut China sammelte dazu 30 Prognosen von 30 Zeichnerinnen und Zeichnern aus China und Deutschland. Die Versuchsanordnung: Jeder bekam einen per Zufallsgenerator ausgewählten Schnappschuss aus einer der beiden Städte mit der Frage „Wie sieht es genau hier in 30 Jahren aus?“
Mein Foto zeigt ein Wohnhaus in einem Pekinger Hutong, einer alten, verschachtelten Siedlung, das im Jahr des Hahns aufgenommen wurde (darum hängt am Fenster ein Deko-Hähnchen).
Zur kompletten Sammlung > Goethe-Institut China
GEGEN DEN JUGENDWAHN
Wie alt muss ich eigentlich werden, damit mich das Quengelregal an der Supermarktkasse endlich kalt lässt?
Erschienen in Titanic November 2018 > Titanic
MÄUSE WIE HEU IN LEIPZIG
Noch bis zum 1. Januar 2019 ist in der Unibibliothek Leipzig die Ausstellung „Gib dem Euro ein Gesicht“ zu sehen, für die viele Kollegen und ich Geldscheine bekritzelt haben. Sie ist Teil der Gesamtschau „GELDKULTURERBE“ zum 300. Jubiläum der Münzsammlung der Uni Leipzig.
Das beste: Da es dort genug Kohle gibt, ist der Eintritt frei.
Hier geht es zur Gesamtausstellung > GELDKULTURERBE

Fotos © steschum






