STRASSENDECKE

Straßendecke | © Katharina Greve | Fotos © Marcus Müller

Fotos © Marcus Müller

Street Art für die Wand

Objekt
Maße: 75 cm x 120 cm
Material: Stoff, Vlies, Keilrahmen
In Privatbesitz

ÖSTERREICHISCHER CARTOONPREIS

Veranstaltung | Österreichischer Cartoonpreis | Foto © Marcus Müller | Cartoon © Katharina Greve

© Foto: Marcus Müller

Die Galerie Komische Künste in Wien hat zum ersten Mal den Österreichischen Cartoonpreis verliehen. Thema des Wettbewerbes war die Wissenschaft – und mein Mathe-Cartoon ist auf dem 1. Platz gelandet! Danke Komische Künste! Danke Wien! Danke Österreich! Herzlichen Glückwunsch an alle weiteren Preisträger!

Wer sich schlau machen möchte, kann noch bis zum 28.02.2017 die Ausstellung besuchen oder das Buch „Wissenschaftliche Cartoons“ erwerben.

> zu den Komischen Künsten
> zur Ausschreibung
zum Buch „Wissenschaftliche Cartoons“

COMICS BERLINER FESTSPIELE

Jedes Jahr richten die Berliner Festspiele bundesweite Jugendwettbewerbe in den Kunstgattungen Theater, Tanz, Musik und Literatur aus. Für die Essays der dazu erscheinenden Magazine habe ich dieses Jahr vier Comics beigesteuert:

Comic | Theatertreffen der Jugend | © Katharina Greve

 

37. Theatertreffen der Jugend:
Der Leser wird zum Bühnenstück.
> zum PDF (Comic ab S. 74)

Comic | Tanztreffen der Jugend | © Katharina Greve

 

 

 

 

3. Tanztreffen der Jugend:
Ein Pop-up-Comic, der sich in die 3. Dimension falten lässt.
> zum PDF (Comic ab S. 48)

Comic | Treffen junge Musik-Szene | © Katharina Greve

 

 

 

 

33. Treffen junge Musik-Szene:
Eine Comic mit Sound-Effekten.
> zum PDF (Comic ab S. 62)

Comic | Treffen junger Autoren | © Katharina Greve

 

 

 

 

31. Treffen junger Autoren:
Ein Comic ohne Bilder.
> zum PDF (Comic ab S. 60)

 

 

 

> zu den Bundeswettbewerben der Berliner Festspiele

DIE LETZTEN 17 TAGE DER PLÜM | Tag 18

Comic-Strip | Die letzten 17 Tage der Plüm | Tag 18 | © Katharina Greve

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Wissenswertes über die Plüm
Vor ein paar hundert Jahren gab es schon mal einen Plüm, der eine große Vision für Plümos hatte: eine Versicherung. In langen flammenden Reden malte er den anderen seine Idee aus. Da die Konzentrationsfähigkeit der Plüm aber selten länger als fünf Sätze anhält, schliefen die Zuhörer bereits, wenn er mit der Einleitung fertig war. Darum sind bis heute Versicherungen auf Plümos unbekannt.

Erschienen in der Berliner taz am 01.09.2016

DAS HOCHHAUS ON TOUR | Ausstellung Wiedensahl

DAS HOCHHAUS | Ausstellung Wiedensahl | © Marcus Müller

© Fotos: Marcus Müller

Die Ausstellung „Die besten deutschen Comics“ zeigt die deutschsprachigen Comic-Künstler, die im Mai 2016 auf dem 31. Internationalen Comic-Salon in Erlangen mit dem Max-und-Moritz-Preis ausgezeichnet wurden. Konzipiert von Darjush Davar ist sie vom 4.9.2016 bis zum 31.03.2017 zu Gast im Comic-Markt in Wiedensahl, dem Geburtsort von Wilhelm Busch. Mit von der Partie sind unter anderem Barbara Yelin (oben links im Bild) und mein HOCHHAUS.

> zum HOCHHAUS im Netz
> zur Ausstellung

DIE LETZTEN 17 TAGE DER PLÜM | Tag 17

Comic-Strip | Die letzten 17 Tage der Plüm | Tag 17 | © Katharina Greve

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Wissenswertes über die Plüm
Eine kosmische Farbblase wie der rote Punkt beeinflusste bereits in grauer Vorzeit die Plüm-Geschicke. Damals versetzte ein gelber Punkt Plümos in helle Aufregung. Anders als beim roten Punkt versprach man sich aber Hilfe von ihm, da gerade ein schlimmer Schnupfen grassierte. Was genau beim Zusammenprall passierte ist nicht überliefert, da alle zu erkältet waren, um es sich zu merken.

Erschienen in der Berliner taz am 25.08.2016

DIE LETZTEN 17 TAGE DER PLÜM | Tag 16

Comic-Strip | Die letzten 17 Tage der Plüm | Tag 16 | © Katharina Greve

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Wissenswertes über die Plüm
Natürlich konnten die Plümianer nicht zaubern – sie waren nur etwas schlauer als der Rest der Plüm. Sie nutzten aus, dass die anderen alles glaubten, was das Leben scheinbar leichter machte. Ein Tonikum, das bewirken sollte, dass sich Lübosen-Würmer selbst rösten, wenn man es trinkt, verschaffte den Plümianern ein Leben in Saus und Braus. Leider weiß keiner, was aus ihnen geworden ist.

Erschienen in der Berliner taz am 18.08.2016

DIE LETZTEN 17 TAGE DER PLÜM | Tag 15

Comic-Strip | Die letzten 17 Tage der Plüm | Tag 15 | © Katharina Greve

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Wissenswertes über die Plüm
Zwar gibt es auf Plümos seit Urzeiten Bälle, Ballspiele waren aber nie sehr beliebt, wohl wegen der schnellen Bewegungen, die meist nötig sind. Die Abneigung ging teilweise so weit, dass die Redewendung „geh doch Ball spielen“ entstand, wenn ein Plüm einem zweiten etwas Schlechtes wünschte. Natürlich hätte man ein anderes Spiel erfinden können – aber auch dazu waren die Plüm zu faul.

Erschienen in der Berliner taz am 11.08.2016

DIE LETZTEN 17 TAGE DER PLÜM | Tag 14

Comic-Strip | Die letzten 17 Tage der Plüm | Tag 14 | © Katharina Greve

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Wissenswertes über die Plüm
Die Schuller-Fliege ist eine der Leibspeisen der Plüm. Da sie aber recht schwer zu fangen ist, war sie schon immer eine kostbare Delikatesse. Eine Zeit lang gehörte es zum guten Ton unter verfeindeten Plüm, vor den Augen des anderen Schuller-Fliegen zu essen, um Macht und Status zu demonstrieren. Je lauter beim Kauen der Fliegenpanzer krachte und knurpste, desto bedeutender war der Plüm.

Erschienen in der Berliner taz am 04.08.2016

DIE LETZTEN 17 TAGE DER PLÜM | Tag 13

Comic-Strip | Die letzten 17 Tage der Plüm | Tag 13 | © Katharina Greve

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Wissenswertes über die Plüm
Es gab eine Ära, in der sich die Plüm gern als andere Plüm verkleideten: blaue als grüne, grüne als violette und so weiter. Doch das geriet bald außer Kontrolle: Man wechselte mehrmals am Tag den Look, Farbschicht über Farbschicht, bis sich Großteile der Bevölkerung nicht mehr bewegen konnten. Die folgende Hungersnot rottete die Plüm fast vollständig aus – und beendete damit diese Mode.

Erschienen in der Berliner taz am 28.07.2016

DIE LETZTEN 17 TAGE DER PLÜM | Tag 12

Comic-Strip | Die letzten 17 Tage der Plüm | Tag 12 | © Katharina Greve

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Wissenswertes über die Plüm
Zur Blütezeit der plümschen Kultur wurde die bildende Kunst hoch geschätzt. Die Künstler arbeiteten aber ausschließlich mit Lebensmitteln: Sie malten Bilder mit Sum-Beeren-Mus und bauten Skulpturen aus Lübosen-Würmern. Bei Ausstellungseröffnungen wurde die Kunst kurz bewundert – und dann gegessen. Ein Werk war nur gelungen, wenn nicht nur die Aussage, sondern auch der Geschmack stimmte.

Erschienen in der Berliner taz am 21.07.2016